Archiv für die Kategorie ‘Bewegende Momente’

Stiften will gelernt sein….

Sonntag, 23. Januar 2011
Übergabe zur Veranstaltung

Hans-Georg Mathias (2. v. li.) samt seinem Preis und umrahmt von OB Thomas Jung, Landrat Matthias Dießl und Sparkassenchef Hans Wölfel (von li.).

Sparkasse Fürth – die Sparkasse Fürth hat eine alte Tradition der Stadt wieder in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gestellt. In 2010 wurde erstmals der Fürther Stifterpreis verliehen.

….FÜRTH  – Feierliche Verleihung des neuen Stifterpreises im Stadttheater: Der erste Träger dieser Auszeichnung, die die Sparkasse Fürth zusammen mit der Deutschen Stiftungstreuhand AG ins Leben gerufen hat, heißt Hans-Georg Mathias……

Stifterpreis Hans Georg Mathias

Stifterpreis Fürth



4×10 = 40!

Sonntag, 23. Januar 2011

Fürth – genau hier war es wo mein Vater Mahmoud Tabrizi sich mit seinem damaligen Partner Peter Schmidt (+) mit einer Plexiglasverarbeitung selbständig gemacht hat.
Heute 10 Jahre nach meiner Übernahme und 40 Jahre nach der Gründung wird der Betrieb in 2 Generation mit einer qualifizierten Mannschaft in geeigneten eigenen Räumlichkeiten geführt. Was wir alles zu leisten in der Lage sind, lesen sie auf unserer Homepage und im Blog. RT


Aktuelle Staumeldung

Montag, 23. August 2010

Gut Ding will weile haben

G8 – West - Ost - West Verbindung. Weltweit kommt es aktuell zu Stauungen bei Dienstleistungen und Produktionsgütern.
Naja, was sich so abstrakt anhört soll nichts anderes bedeuten als dass die Auftragsbücher gerade wieder ordentlich gefüllt sind. Wenn man es nüchtern betrachtet ein schöner Umstand. Allerdings in einer Art wie am ersten Ferienwochenende. Alles drängt gleichzeitig in die Werkstatt und so bleibt es nicht aus, dass es zu längeren Wartezeiten kommt.

Wohl dem der hier nur ausharren muss und dadurch vielleicht ein paar Stunden, vielleicht sogar erst mitten in der Nacht im Hotel ankommt. Doch gibt es auch solche, die den nächsten Anschluss, die Fähre, den Zug, das Schiff das Flugzeug erwischen müssen. Gemein wäre es zu behaupten, dass derjenige der so etwas plant halt rechtzeitig los müsse. Das Problem, das ist ein rotierenden System und jeder kann sich mal Zeit lassen und mal hat er es eilig.

Bei uns im Betrieb sind die Eiligen die mit den Messeterminen oder die bei denen die Maschine nicht ausgeliefert werden kann weil die Schutzabdeckung fehlt. Nicht selten kommt es vor, dass man zur Eile gedrängt wird, und dann das Teil doch noch 1-2 Wochen herum liegt. Einer der Gründe, der oder diejenige möchte/müssen in Urlaub und wollen nur sicher gehen, dass die Ware auch fertig wird. Nebeneffekt, andere wirklich eilige Aufträge bleiben auf der Strecke. Stress ist vorprogrammiert.

Was hilft, Geduld mitbringen wo es eben geht, ehrliche Liefertermine ausmachen, unter Umständen auch mal seinen Kunden fragen ob er nicht noch ein paar Tage oder eine Woche Zeit hat.

Wir sind alle im gleichen Hamsterrad. Wir müssen uns das Leben nicht schwer machen. (RT)


Ludwig Erhard und sein Erbe

Donnerstag, 15. Juli 2010

Evi Kurz, die Vorsitzende des Fürther Ludwig Erhard Initiativkreises konnte auch in diesem Jahr einen hochrangigen Politiker als Gastredner nach Fürth holen.
Er heißt Guido Westerwelle, noch keine 50, sein Arbeitgeber sitzt in Berlin, sein Arbeitsplatz von Amtswegen – im Ausland.

Er hat viele Funktionen, er ist Bundesvorsitzender der FDP, Vorsitzender der FDP Bundestagsfraktion, er ist Bundesaußenminister, er ist der Vizekanzler.



Zu Besuch in Fürth war aber ein ganz anderer Herr Westerwelle. Dieser Herr Westerwelle widmete seine Rede ganz dem Sinne Ludwig Erhards und erklärte (so viel sei ihm gestattet)
den fast 700 hochrangigen Gästen, dass nicht nur er es sei, der in diesen “schweren” Zeiten, in denen es scheint als wäre die Stimmung schlechter als die Lage,
mit so vielen Angriffen aus Opposition, Medien, Gewerkschaften leben müsse, sondern dass es da noch jemanden gab, den es ähnlich erging.
Auch der Namensgeber der Veranstaltung hatte es nicht leicht, in einer Zeit als die Lage schlechter war als die Stimmung, war auch Ludwig Erhard nicht unumstritten und so wagte
er den Vergleich mit sich selbst und erklärte, dass soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliches Handeln unabdingbar auch mit der Stimmung und dem demographischen Werdegang in unserem Lande zu tun hat.



Kein, die machen es besser oder schlechter, nicht Personen, nicht Länder, nein ein Wachrütteln, ein Mitnehmen Aller, dort hin, wo es unseren geliebten Wohlstand auch in Zukunft geben wird
das konnte man der Rede Guido Westerwelles entnehmen.


Aber was erzähle ich da, wir sind hier im Kunststoffblog und nicht in den Tagesthemen.
Auch dieses Jahr gab es wieder Preise aus Plexiglas®. Ludwig Erhard als Medaille, als Stab, als Büste und das alles aus Plexiglas®. Die Preisträger Dr. Robert Münscher (Ludwig Erhard Preis),
Dr. Nicole Kimmelmann (Ludwig Erhard Publikumspreis), Björn Zollenkop und Dr. Guido Westerwelle (Gastredner).





Nicht ins Mikro aber dennoch gesagt, beschrieb Gudio Westerwelle die Büste als “handwerkliches Meisterstück” – da wird man gleich wieder ein Stück größer vor Stolz.

Unternehmensbesuch Tabrizi Kunststoffverarbeitung

Sonntag, 06. Juni 2010

“Es gibt nichts, was nicht umsetztbar ist “, sagt Reza Tabrizi zum Thema Plexiglas. Was das allerdings konkret bedeutet und wie vielschichtig die Möglichkeiten tatsächlich sind, davon konnten wir uns beim Unternehmensbesuch in der Tabrizi Kunststoffverarbeitung GmbH selbst überzeugen. Im Unternehmen, das sich mit Leidenschaft der Verarbeitung von Acrylglas und Kunststoffen widmet, wurde uns am Objekt gezeigt, dass es nicht nur um Design und Technik geht, sondern auch um die Umsetzung kreativer Ideen.

Charmant wurden wir durch die Produktionsstätten geführt und durften sogar am Prozess teilhaben – das betreute Bohren eines Lochs in einen Plexiglasschlüssel erfreute sich größter Beliebtheit. Im Kunststoffladen von Ayten Tabrizi gleich nebenan wurde uns dann präsentiert, wie vielseitig Plexiglas zum Einsatz kommen kann: Vom Stuhl bis zur Salatschüssel findet sich für jeden Geschmack das richtige Produkt. Im Anschluss an die Besichtigung hatten dann alle WJ-ler die Möglichkeit, sich im stimmungsvollen und elegant dekorierten Rahmen auszutauschen.

Christian Nowak - IHK Gremium Fürth Geschäftsführer